Geschichte der Schule
Die Goethe-Schule
- ursprünglich Kaserne Nürnberg, 1946 erste Pläne zum Umbau der Kaserne in eine Schule
- 1951 Beendigung des Umbaus, Einweihung der Mittelschule
- 1951 Eltern halfen beim Bau eines Zaunes
- ab 1950 Schulspeisung, Preis: 0,30 Mark, in den ersten Jahren häufig Beanstandungen: zu kleine Fleischrationen, zu geringer Sättigungswert
- von 1951-1986 5552 Schüler
- ab 20.1.1953 Übergabe der ehemaligen Exerzierhalle als Turnhalle
- 1952: 135 Kinder (57 Jungen, 78 Mädchen), kaum Heizungsmaterial
- 1953: 801 Schüler in 23 Klassen, 14 Klassenräume, 23 Lehrkräfte
- 1958 Einweihung Hortplatz
- Abitur bis Ende der 50er Jahre, dann Polytechnische Oberschule (1. bis 10.Klasse)
- November 1961 Gründung einer ersten Schulsportgemeinschaft mit der Goethe-Schule, der Fritz-Reuter-OS und Motor Stralsund
- 1969/70 Entstehung der Fachräume Physik, Experimentierkabinett
- 1971 Entstehung der Fachräume Geografie, Geschichte, Staatsbürgerkunde
- 1976 Umbau der Duschräume zu einem Mehrzweckraum im Keller der Schule
Das Goethe-Gymnasium
- 1991 Gründung des Gymnasiums mit mathematisch-naturwissenschaftlicher Orientierung
- 1993 Gestaltung eines Kraftraumes durch Eigeninitiative von Lehrern (Herr Wessel) und Schülern
- 1994 Erneuerung der Sanitäranlagen
- 1995 „Raumzellenbau“ = Containerbau oder „Zwergenburg“ für die 5. und 6.Klassen
Das Schulzentrum am Sund
- Zusammenschluss der Regionalen Schule „Gerhart Hauptmann“ und des Goethe-Gymnasiums zum Schulzentrum am Sund
- 2010 Einweihung des neu gestalteten Schulhofes am gymnasialen Schulteil
- 2011 588 Schüler, 49 Lehrer
- 2011 Umzug des gymnasialen Schulteils in die alte Sarnow-Schule, Sanierungsarbeiten in der Goethe-Schule
- 2013 Rückzug, Einweihung der sanierten Goethe-Schule
- 2016 Schulpreis des Bundespräsidenten
- 2017 844 Schüler, 70 Lehrer